Greif
 

Vita

Die Wurzeln der Fechtschule liegen in einer langjährigen Freundschaft, in der sich Christian Bott und Mitbegründer Bruno Gransche intensiv der Erforschung historischer Fechtliteratur widmeten. Die Fechtkunst des Mittelalters und der Renaissance, also etwa des 13. - 17. Jahrhunderts, wurde Zentrum ihres Interesses und damit die Auseinandersetzung mit den Waffen Langschwert und Rapier. Das Wissen und die Begeisterung der beiden Hobby-Sportfechter sorgte bald für eine wachsende Schar neugieriger Schüler ...

  • 1999 wird die Fechtschule zunächst unter dem Namen "Schwertkampfschule zu Worms" in der Fechtabteilung der TG-Worms eröffnet.
  • 2000 entsteht um die junge Fechtschule der Mittelalter- und Schaukampfverein "Nibelung Thorpe"; die inhaltliche und organisatorische Trennung ermöglicht von Anfang an eine klare Differenzierung zwischen Schaukampf und Historischem Fechten.
  • Im gleichen Jahr findet erstmals das Burgprojekt als Firmenseminar in Zusammenarbeit mit Johannes Warth (Trainment) statt.
  • Im Mai 2001 ruft die Fechtschule Krîfon mit dem NibelungThorpe das "Spectaculum Worms" ins Leben, welches fortan jedes Jahr statt findet - zunächst an der Stadtmauer, später im "Wormser Wäldchen".
  • 2001 wird aus der "Schwertkampfschule zu Worms" die Fechtschule "Krîfon" mit dem passenden Logo: Krîfon - der Greif - vereint dabei die Worte "krîfe" (mittelhochdeutsch) und "griffon" (französisch).
  • 2002 folgt der Umzug in eine separate Halle in Worms. Seither trainieren dort wöchentlich Schüler aus Heidelberg über Mainz bis Boppard.
  • 2005 wird Mannheim als weiterer Trainingsort – vorerst nachmittags – hinzugenommen; im Jahr darauf folgt das Abendtraining.
  • Anfang 2006 betreut Christian Bott als Choreograph und Coach Gefecht- und Schlachtszenen für den Schweizer Kinofilm "Helden sterben anders", der die Sage des Volkshelden Arnold Winkelried behandelt.
  • Im Sommer 2006 starten die Schul-AGs "Schwertkampf" in Worms und Osthofen.
  • 2007 folgt Anfang des Jahres in Worms-Heppenheim das Jugendtraining. Im August findet das erste Wochenend-Seminar in Münster statt; Veranstaltungspartner ist ADFD-Studienkollege und Fechtsportausstatter Matthias Marker.
  • 2008 kommt Mainz als Trainingsort für Langes Messer und (intern) Langes Schwert hinzu.
  • Im Sommer 2009 wird Heidelberg mit zwei Trainingseinheiten als weiterer Trainingsort hinzugenommen.
  • Zur gleichen Zeit wird auch der Standort Worms mit einem zusätzlichen Trainingstag ausgebaut.
  • Im September 2009 wird in Münster das erste Freie Krîfon-Training eröffnet.
  • Im Oktober 2009 bezieht die Fechtschule eigene Räumlichkeiten:
    Der Krîfon-Fechtboden in Edingen (bei Heidelberg) wird eröffnet!
    Fortan findet an fünf Tagen in der Woche Training statt.
  • Zeitgleich startet die Fechtschule mit einem Homepage-Relaunch in die neue Ära.
  • Im November 2009 feiert Krîfon sein 10 jähriges Bestehen.
  • Anfang 2010 gründet die Fechtschule Krîfon mit der Partnerschule Sieben-Schwerter den 'SchwertRing'.

Die Fechtschule Krîfon bietet neben dem wöchentlichen Training überregional Wochenendseminare und Workshops an. Inhaber und Trainer Christian Bott ist außerdem als Choreograph und Coach für Szenisches Fechten bei Theater und Film tätig und lässt so die Historische Fechtkunst vergangener Jahrhunderte ganz konkret lebendig werden.
 
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